WO HILFT AKUPUNKTUR?

Akupunktur kann wirken gegen:

 

  • Gelenk- und Wirbelsäulen-Schmerzen, Schulter-Arm-Syndrom (Gelenkschmerzen).
  • Migräne, Kopfschmerzen, Gesichtslähmungen, halbseitige Lähmungen, vegetative Dysfunktion, Schlaflosigkeit, Schwindel.
  • Suchterkrankungen, Rauchen, Fettsucht, Depression, Erschöpfungs- und Unruhezustände, Prüfungsangst.
  • Bronchitis, chronischer Schnupfen, Heuschnupfen, Nasennebenhöhlen-Erkrankungen.
  • Zu hoher oder niedriger Blutdruck, Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörung.
  • Magen-Darm-Störungen, Schluckauf.
  • Chronische Gastritis, Appetitlosigkeit, Durchfall, Verstopfung, Hämorrhoiden.
  • Zyklusstörungen, Prämenstruelles Syndrom, Fruchtbarkeitsstörung, Beschwerden der Wechseljahre, Reizblase, Bettnässen, Harninkontinenz, Impotenz.
  • Mandelentzündung, Tinnitus, Geschmacksstörungen, plötzlicher Stimmenverlust.
  • Konjunktivitis, Sehstörungen, Glaukom, Myopie, Macula-Degeneration.
  • Neurodermitis, Ekzem, Akne, Hautausschlag nach dem Essen, Herpes.
  • Reisekrankheit, Zahnschmerzen.

BEI KINDERN

werden Erkältung, Fieber, Husten, Bauchschmerzen
bevorzugt mit Ohr-Akupressur behandelt.

 

ERNÄHRUNG

 Jede Akupunktur-Therapie erfolgt zusammen mit
Ernährungsempfehlungen.

 

BEHANDLUNGSDAUER

Die Nadeln verbleiben etwa 30 bis 45 Minuten, während sich der Patient auf der Liege entspannt.


Es finden 1 - 2 Sitzungen pro Woche statt, in akuten Fällen auch mehr; bei chronischen Erkrankungen nach der Anfangsphase auch weniger.


Ein Erfolg stellt sich meistens nach einigen Wochen ein.


Nebenwirkungen bei der Akupunktur sind bis jetzt nicht bekannt.